Erwartungen und Themen anderer Besucher

Diese Erwartungen und Themen haben andere Besucher dieser Website genannt:

 
07.05.2012 07:33 Werden für die Entladung der Kohle noch Kranführer gesucht oder erfolgt die Lieferung nur per Bahn ?
 
10.01.2012 17:23 ++++ nachgefragt bei E.ON ++++

Sehr geehrte Websitebesucher,

anbei finden Sie die Antwort zu Ihren Fragen:

An den Feiertagen und in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr wurden auf der Baustelle des Neubauprojekts Datteln 4 keine Arbeiten ausgeführt und auch keine Maschinen mit Geräuschentwicklung betrieben. Eine Lärmbelästigung durch Arbeiten auf der Neubaustelle kann deshalb ausgeschlossen werden.

Für eine weitergehende und genauere Analyse wäre es hilfreich zu wissen, wann genau die störenden Geräusche wahrgenommen wurden (Tage und Uhrzeiten) sowie an welchem Ort sie gehört wurden. Sie können dazu E.ON direkt telefonisch informieren - auch, wenn die Geräusche wieder auftreten sollten (Ansprechpartnerin: Franziska Krasnici, den Kontakt finden Sie unter http://www.kraftwerk-datteln.com/).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
04.01.2012 10:18 Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

vielen Dank für Ihren Beitrag und Hinweis. Wir haben Ihre Frage an E.ON weitergeleitet und werden die Antwort, sobald sie uns vorliegt, hier veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
29.12.2011 09:47 Lärmbelästigung durch Kraftwerk?
Es gibt ein durchgängiges pfeifendes Geräusch, welches man bis nach Waltrop hört. Wodurch kann das verursacht sein? Darf man hoffen, dass es aufhört?
 
27.12.2011 14:21 Woher kommt das pfeifende Geräusch, welches man TAG UND NACHT hören kann? Wann wird es endlich eingestellt/behoben? Es hat mir die kompletten Weihnachtsfeiertage vermiest.
 
08.10.2011 10:44 Den Begriff der "Schattenkraftwerke" mag ich nicht, aber es ist jedem Experten aus der Energiewirtschaft klar, dass Wind- und Solarenergie keine Leistungsgarantie geben können. Daher braucht man - wie jetzt auch - Mittel- und Spitzenlastkraftwerke, um die residuale Last abzufahren.

Ich persönlich würde Gaskraftwerke bevorzugen, weil sie geringere Investsummen aufweisen und weil ein Kohlekraftwerk die CO2-Bilanz auch noch in 30-40 Jahre stark belastet. Das könnte bei stärkeren Einsparanforderungen dann zu Gegenreaktionen bei den Betreibern führen.

Was ich allerdings absolut kritisch an dem Beispiel sehe - und dabei spielt es keine Rolle, dass Kohlekraftwerke nicht als Sympathieträger zählen - ist das Verfahren an sich, welches die Investitionssicherheit für Großprojekte betrifft. In jedem Genehmigungsverfahren kann man Schwächen finden und hier den Hebel ansetzten. Wenn ein Investor - egal für welchen Anlagentyp - nach Vorliegen den Genehmigung nicht sicher sein kann, dass kurz vor Ende der Baumaßnahme die Betriebsgenehmigung wieder zurückgezogen wird, dann ist das aus meiner Sicht für den Industriestandort Deutschland ein elementares Problem.

 
19.07.2011 17:02 Sehr geehrter Website-Besucher,

das Kraftwerksforum Datteln gibt es seit 4 Jahren: Natürlich ändert sich innerhalb einer solchen Zeitspanne die Besetzung des Forums. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich: Zum Beispiel ist eine Mitarbeit im Forum sehr zeitintensiv – Unterlagen müssen gelesen und Protokolle gesichtet werden, dazu kommen die regelmäßigen Forumssitzungen. Einige Forumsmitglieder haben aus diesem Grund ihre Mitarbeit beendet. Manche Teilnehmer kommen auch nur deshalb ins Forum, weil sie sich für ganz bestimmte Fragen interessieren. Sind diese beantwortet und bearbeitet, lassen die Teilnehmer ihre Mitgliedschaft für das Forum ruhen. Die Gründe für eine Beendigung der Mitgliedschaft oder für das Ruhenlassen sind also vielfältig.

Im Kraftwerksforum wird sehr intensiv über Fragen und Fakten diskutiert. Die Mitglieder stellen durchaus kritische Fragen, die darüber hinaus auch schriftlich im Protokoll festgehalten werden. Es kommen weiterhin externe Experten ins Forum, die ebenfalls Dinge kritisch hinterfragen. Wenn Sie auf die Seite mit den häufig gestellten Fragen gehen, können Sie ebenfalls sehen, dass kritische Fragen sowohl gestellt als auch beantwortet werden.

Der Dialog rund um das Projekt Datteln 4 ist schwierig und natürlich gibt es dazu die unterschiedlichsten Meinungen und Perspektiven – die auch alle gehört werden sollen. Gerade deshalb ist es wichtig, das Gespräch nicht abreißen zu lassen.

Dass im Kraftwerksforum nur "dummes Zeug" gemacht wird, sehen die Mitglieder des Forums und die Bürgerinnen und Bürger, die den Dialog zum Beispiel auf Bürgerveranstaltungen suchen, sicherlich anders.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
17.07.2011 19:32 Warum machen bei Euch nicht mehr alle Teilnehmer mit oder haben die Teilnahme ruhend gestellt? Hat es damit zu tun, dass ihr nur dummdes Zeug macht? Fragen werden nicht beantwortet oder so beantwortet, dass es IMMER positiv für den Neubau Datteln IV ausgeht!
Wurde jemals eine kritische Frage beantwortet? Nein!
Stellt doch den Mist hier endliche ein.
 
12.04.2011 09:19 Sehr geehrter Website-Besucher,

"Importkohle" war bereits Thema im Kraftwerksforum. Die Mitglieder des Kraftwerksforum wollen sich in einer der kommenden Sitzungen allerdings noch einmal vertieft mit diesem Thema beschäftigen.

Bisher wurden vor allem die Abbaubedingungen in den jeweiligen Kohleminen thematisiert - die Kohle wird unter anderem aus Kolumbien und Südafrika importiert. Zu diesem Aspekt können Sie sich auch gerne auf der Seite der Häufig gestellten Fragen informieren (siehe Frage Nr. 18).

Die Antwort auf die Frage nach der CO2-Bilanz von internationalen Kohletransporten finden Sie ebenfalls bei den Häufig gestellten Fragen:

Das Kraftwerk Datteln ist sowohl für die Verbrennung heimischer Steinkohle als auch internationaler Kohle ausgelegt. Es gibt bisher keine globale CO2-Bilanz zum Kohletransport. Wie also die Bilanz vom Kohleabbau bis zum Stromverbrauch aussieht, kann daher nicht beantwortet werden. Es ist aber geplant, dass das neue Kraftwerk auf Grund des hohen Wirkungsgrades rund 20 Prozent CO2 einsparen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
05.04.2011 09:05 Wie wird der Einsatz von internationalen Steinkohlen bezüglich der Energieeffizienz betrachtet und aus welchen Ländern kommt die internationale Steinkohle?

MFG Hajo Kussin
hajo-1@t-online.de
 
28.03.2011 18:00 Sehr geehrter Website-Besucher,

wir bitten Sie erneut, von Beleidigungen abzusehen und die Umgangsformen zu wahren.

Das Ziel dieser Website ist es, interessierte Bürgeinnen und Bürger zu informieren und zu einem konstruktiven Dialog beizutragen. Wenn Sie daran kein Interesse haben, steht es Ihnen frei, dieses Angebot nicht wahrzunehmen.

Haben Sie konkrete Fragen oder Themenwünsche, so werden wir diese gerne in das Kraftwerksforum einbringen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
25.03.2011 20:13 Stellt doch diesen Quatsch endlich ein. Wer will denn solch dumme Aussagen lesen?
Liebe Grüße aus Datteln
 
17.02.2011 11:52 Sehr geehrter Website-Besucher,

wie Sie sich selbst auf dieser Seite vergewissern können, gibt es eine Menge Fragen, mit denen sich das Kraftwerksforum beschäftigt hat und die wir hier an dieser Stelle beantwortet haben. Dazu verweisen wir auch auf die Seite "Häufig gestellte Fragen" mit einer Sammlung vieler Fragen aus den Bürgerveranstaltungen. Leider wird nicht jede inhaltiche Antwort alle Leser befriedigen können. Trotzdem versuchen wir, alle Fragen möglichst genau zu beantworten. Sollte Ihnen eine Antwort nicht ausreichend erscheinen, können Sie gerne konkret nachfragen.

Sollten Sie eine schnelle und direkte Antwort auf Ihre konkreten Fragen suchen, können Sie gerne zu den öffentlichen Veranstaltungen des Kraftwerksforums kommen oder zu der offenen Bürgersprechstunde im Anschluss an die Forumssitzungen. Ansonsten bitten wir darum, auch im Internet auf die Netiquette zu achten. Die Möglichkeit hier im Forum - oder auch bei Veranstaltungen - inhaltliche Fragen zu stellen, ist ein Angebot, welches von vielen Personen der Region dankend angenommen wird. Wenn Sie dieses Angebot nicht nutzen möchten, steht es Ihnen selbstverständlich auch frei, darauf zu verzichten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
09.02.2011 19:38 Gibt es Euch immer noch??

Jetzt schaltet doch endlich diese Seite mit dem dummen Zeug ab. Auf Fragen antwortet Ihr nichtund Euer geschwätz kann sich kein normaler Mensch antun. Was Ihr hier veranstaltet ist nicht anderes als eine Werbeveranstaltung für einen Privatinvestor,
 
20.01.2011 15:29 #########nachgefragt bei E.ON#########

Sehr geehrter Website-Besucher,

die elektrische Leistung beträgt 1.100 Megawatt brutto und 1.055 Megawatt netto. Wenn die maximale Dampfabgabe erfolgt, dann erzeugt der Turbosatz noch 642 Megawatt (50 Hertz) brutto bzw. 413 Megawatt (16,7 Hertz) netto. Für die Fernwärme würde das 380 Megawatt thermisch bedeuten.

Ihr Redaktionsteam
 
26.12.2010 17:59 Der Block macht 1055 MW netto. Wenn die max. Dampfabgabe zu Heizzwecken im Winter erfolgt, wie viel Strom macht dann noch der Turbosatz?
 
02.11.2010 16:44 Sehr geehrter Websitebesucher,

ein Ausgleich einer möglichen Wertänderung ist hier durch den Gesetzgeber nicht vorgesehen und wird daher auch nicht umgesetzt. Bitte lesen Sie dazu auch noch einmal unsere Antworten weiter unten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Redaktionsteam
 
01.11.2010 12:45 Warum werden die Anwohner nicht für den Wertverlust ihrer Immobilien entschädigt?

**Das neue Kohlekraftwerk in Datteln wird an einem seit über 40 Jahren bestehenden Kraftwerksstandort errichtet. Wichtig ist, dass nicht nur ein neues Kohlekraftwerk gebaut wird, sondern dass gleichzeitig drei schon heute vorhandene alte Kraftwerksblöcke in Datteln stillgelegt werden. **

-Das OVG Münster hat den Anwohner bestätigt, dass das Kraftwerk an einem "neuen Standort" erichtet wurde. Also gerade nicht an einem sogenannten Altstandort oder Erweiterungsssatndort. Also nochmal; Warum werden die Eigentümer von E.ON nicht entschädigt? -
 
23.08.2010 17:16 Sehr geehrter Websitebesucher,

was die Arbeit des Kraftwerksforums angeht, so behandeln die Mitglieder entscheidende Fragen rund um den Kraftwerksbau. Im Forum sitzen sowohl Kritiker als auch Befürworter des Projektes. Die verschiedenen Themen rund um die Planungen werden im Forum sachlich aufgearbeitet. Die unterschiedlichen Meinungen kommen auf den Tisch und werden hart in der Sache, manchmal auch emotional und hitzig diskutiert. Der Umgang zwischen den Forumsmitgliedern bleibt trotzdem respektvoll. Auf diese Weise konnten zahlreiche Fragen und Themen rund um die Planungen aufgearbeitet werden. Die Ergebnisse können Sie hier auf der Webseite nachlesen. Das Forum entscheidet nicht über den Bau des geplanten Blocks. Es hat sich aber zur Aufgabe gemacht, die strittigen Themen von allen Seiten zu beleuchten und die Ergebnisse zusammenzufassen. Damit ergänzen wir die vielen Informationen rund um das Projekt. Jeder soll sich sein eigenes Bild machen können und dies auf Grundlage fundierter Informationen.

Das Forum erhält zu seiner Arbeit viel positive Rückmeldungen. Auch bei Veranstaltungen des Forums steht die Diskussion zu Sachthemen im Vordergrund. Dies wird von der überwiegenden Zahl der Teilnehmer gewünscht und auch geschätzt.

Wie oben erläutert, bitten wir Sie, gezielt nachzufragen, wenn Ihnen Antworten nicht konkret genug sind.

Ihr Redaktionsteam
 
29.07.2010 18:50 Ich hatte bereits mehrere Fragen gestellt. Warum beantworten Sie die Fragen nicht? Sie sollten diese Show-Veranstaltung einstampfen! Merken Sie eigentlich nicht, wie lächerlich Sie sich gemacht haben? Ganz Datteln schmunzelt schon über diese E.on Veranstaltung.
Herzlichen Glückwunsch zu solche einen schwachsinn.
 
20.07.2010 20:04 Eine größere Frechheit habe ich selten erlebt!
Anstatt alle Anschlußwilligen ans Fernwärmenetz anzuschließen, was den Wirkungsgrad des Kraftwerks erhöhen würde, wird noch um staatliche Subventionen gebettelt! Allein der Versuch, Steuergelder für diesen Schwarzbau zu erhalten, gehört bestraft. Ich werde dieses schäbige Verhalten zum Thema machen. Warum werden eigentlich konkrete Fragen, die in diesem Forum gestellt werden, nicht beantwortet? Das was Sie als Antwort unter den Fragen schreiben ist nichts als wischi waschi und macht das Forum zur Witznummer! Stampfen Sie diesen Quatsch ein. Sie müssen die Leser für sehr blöd halten, wenn Sie so einen Unsinn von sich geben....

Wird Waltrop an das Fernwärmenetz angeschlossen?

An das Fernwärmenetz können alle Gebiete angeschlossen werden, solange es technisch machbar ist und sich wirtschaftlich rentiert. Für die Planung von Fernwärmeanschlüssen sind in erster Linie die Anschlussdichte sowie Großabnehmer von Bedeutung. Wird beispielsweise nur ein Haushalt an ein weiter entferntes Netz angeschlossen, so muss dieser die sich daraus ergebenden Gesamtkosten alleine tragen. Bei der Erschließung ganzer Siedlungen können die vorgelagerten Netzkosten auf viele Anschlussnehmer verteilt werden. Da Großabnehmer im Vergleich zu Kleinverbrauchern ein hohes Abnahmepotenzial bei geringeren Anschlusskosten auf sich vereinen, können Großkunden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen positiv beeinflussen. Für einen wirtschaftlich tragbaren Fernwärmeausbau ist damit die Kundenstruktur maßgeblich. Für Waltrop ist die wirtschaftliche Machbarkeit unter den gegebenen Bedingungen derzeit nicht darstellbar. Jedoch prüft die E.ON Fernwärme GmbH derzeit mit dem Land NRW eine Fördermöglichkeit der Erschließung. Je nach Ergebnis dieser Untersuchung könnte ein Anschluss Waltrops sich dann wirtschaftlich anderes darstellen.

#####################Antwort der Redaktion##########

Sehr geehrter Websitebesucher,

danke für Ihr Statement. Eine zusätzliche Frage, die über das Thema der Fernwärmeversorgung hinausgeht, können wir Ihrem Statement nicht entnehmen. In Fällen, in denen Ihnen die Antwort nicht konkret genug ist, bitten wir Sie, gezielt nachzufragen. Nur so besteht die Möglichkeit, Ihre Fragen in für Sie zufriedenstellender Form zu beantworten.

Ihr Redaktionsteam

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13.07.2010 11:02 Was passiert mit der Fernwärme, wenn Datteln 4 nicht fertig gebaut wird?

Das ist für E.ON kein Szenario, denn E.ON hat den festen Willen, das neue Kraftwerk in Datteln bis spätestens 2012 zu realisieren, weil dann die Stilllegung des Altkraftwerkes erfolgt.

Datteln 4 sichert die Versorgung von Datteln und des mittleren Ruhrgebietes mit Fernwärme. Das Kraftwerksprojekt ist energiepolitisch sinnvoll und für die Versorgungssicherheit und den Klimaschutz in der Region unverzichtbar.

**Warum ist es bei Ihnen eigentlich nicht möglich eine klare Antwort auf eine klar formulierte Frage zu bekommen?**
Wenn E.on nicht mehr die Absicht hat Fernwärme, bei Ausfall des Kraftwerks IV zu liefern, sollte die Stadt Datteln die Versorgung mit Fernwärme zeitnah ausschreiben, damit die Versorgung gesichert bleibt. E.on muss nicht liefern andere Versorger können das auch, ansonsten ist auch die Gründung von Stadtwerken möglich.**

#########Antwort der Redaktion#################

Sehr geehrter Websitebesucher,

wir haben Ihre Frage im Forum am 29. September 2010 besprochen. Der Stadt Datteln liegt eine ähnliche Anfrage gemäß § 24 Gemeindeordnung vor, die zur Zeit bearbeitet wird. Sobald hier eine Antwort vorliegt, werden wir diese auf die Internetseite stellen.

Ihr Redaktionsteam

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18.06.2010 13:46 ################ Redaktion #############

In den ersten Konzeptstudien zum Neubau eines Kraftwerks werden alle Möglichkeiten einer Anlagenanordnung untersucht und die einzelnen Varianten bewertet. Möglicherweise stammt das Gerücht einer Mehrblockanlage aus dieser Zeit. Tatsache ist, dass am Standort Datteln der Bau einer Monoblockanlage, also eines Kraftwerks mit einem Block, geplant wurde und nur für einen Block die erforderlichen Genehmigungen beantragt und erteilt wurden.

################ Redaktion #############
 
12.05.2010 23:00 Zweiter Block war geplant!

E.ON hat bei Baubeginn doch einen zweiten Block geplant und diesen auch vorgestellt. Warum wird jetzt dieses Thema abgestritten ?
Ich bin mir natürlich darüber im Bilde, dass E.ON wegen der Gegenwehr von Datteln IV, den zweiten Block nicht mehr erwähnt, kenne aber die Geschäftspolitik und weiss deswegen, dass der zweite oder sogar dritte Block folgen wird. Platz dafür hat E.ON ja. Schade ist nur, dass dieser Konzern nicht mit offenen Karten spielt und somit auf lange Zeit, wenn der Bürger es merkt, schlechte Karten haben wird!
 
03.05.2010 13:50 ############### nachgefragt bei E.ON #############

Das neue Kohlekraftwerk in Datteln wird an einem seit über 40 Jahren bestehenden Kraftwerksstandort errichtet. Wichtig ist, dass nicht nur ein neues Kohlekraftwerk gebaut wird, sondern dass gleichzeitig drei schon heute vorhandene alte Kraftwerksblöcke in Datteln stillgelegt werden.
Ob und in welcher Form der Abriss oder den Neubau von technischen Anlagen den Wert von privat genutzten Immobilien in der Nachbarschaft beeinflusst, wird häufig sehr kontrovers diskutiert und hängt stark von subjektiven Empfindungen ab. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Industrieanlagen, sondern für jede Art von Gebäuden. Auch bei neu errichteten Privathäusern empfinden Nachbarn häufig einen Einfluss auf den Wert ihrer Immobilie. Der Gesetzgeber sieht hierfür keinen Wertausgleich vor und dies ist auch beim Projekt Datteln 4 nicht geplant.

###############nachgefragt bei E.ON#############
 
28.04.2010 00:10
Warum werden die Anwohner nicht für den Wertverlust ihrer Immobilien entschädigt?

Das neue Kohlekraftwerk in Datteln wird an einem seit über 40 Jahren bestehenden Kraftwerksstandort errichtet. Wichtig ist, dass nicht nur ein neues Kohlekraftwerk gebaut wird, sondern dass gleichzeitig drei schon heute vorhandene alte Kraftwerksblöcke in Datteln stillgelegt werden.

War die Frage nicht die nach einer Entschädigung für den Wertverlust?
Könnt ihr nicht lesen? Was ist das hier eigentlich für eine schwachsinnige Veranstaltung? Seit Ihr der Werbepartner von EON?
 
16.03.2010 16:37 ############## Redaktion ###############

Ammoniak ist ein riechendes Gas, welches in höherer Konzentration gesundheitsschädigend wirkt. Chemisch besteht zwischen dem Ammoniak aus der Schweinemast und dem in einer Entstickungsanlage des Kraftwerks eingesetzten Ammoniak kein Unterschied.
Im Kraftwerk wird Ammoniak in einem geschlossenen System verarbeitet, d.h. ohne Verbindung zur Umgebungsluft. Nach dem Einsatz in der DeNOx-Anlage ist es in reinen Stickstoff (dem Hauptbestandteil der Luft) und Wasserdampf umgewandelt.
In der Schweinemast dagegen entsteht Ammoniak aus den Exkrementen der Tiere und entweicht in die Umgebungsluft. Deshalb müssen große Schweinemastbetriebe in einem immissionsschutzrechtlichen Verfahren genehmigt werden.
Könnte man das von den Schweineexkrementen austretende Ammoniak herausfiltern und von anderen Schadgasen abtrennen, könnte man es prinzipiell auch in der Entstickungsanlage eines Kraftwerks einsetzen.

############## Redaktion ###############
 
12.03.2010 14:26 Thema Ammoniak
Ich las Heute in der Zeitung, das auch bei der Schweinemast Ammoniak entsteht. Dies hat zwar direkt nichts mit dem Kraftwerk zu tun, aber mich würde mal sehr interessieren, ob es zwei verschiedene Arten von Ammoniak gibt. Oder ist das Ammoniak für das Kraftwerk und das Ammoniak das bei der Schweinemast entsteht etwa das gleiche?
Wenn ja könnte man das Ammoniak, das in der benachbarten Schweinemast entsteht doch gleich zum Kraftwerk fahren und EON bräuchte gar kein Ammoniaklager.
Ist wahrscheinlich etwas naiv gedacht aber interessieren würde mich der Sachverhalt trotzdem
 
10.03.2010 16:12 Lärmbelässtigung
Es gibt bisweilen eine Art pfeifendes Geräusch, das den ganzen Tag anhält und bis Waltrop zu hören ist. Wodurch entsteht das und muss man damit rechnen, dass es bei Inbetriebnahme des Werkes ständig zu hören sein wird?
 
08.03.2010 17:59 ###########nachgefragt bei E.ON Kraftwerke##########

Kraftwerke werden möglichst nahe an Verbrauchsschwerpunkten errichtet, um einerseits den Energieverlust für den Transport möglichst gering zu halten und andererseits möglichst wenige zusätzliche Leitungen (Rohrleitungen oder elektrische Leitungen) errichten zu müssen.
Kraftwerke, welche neben Strom auch Fernwärme produzieren – was aus umweltpolitischen Gründen vom Gesetzgeber ausdrücklich gewünscht wird – müssen in besonderem Maße so platziert werden, dass das Fernheizwasser keine allzu langen Strecken bis zu den Heizungsanlagen zurücklegen muss. Im Ruhrgebiet, welches gleichzeitig Energieverbrauchsschwerpunkt ist und eine sehr hohe Bevölkerungsdichte besitzt, stehen Kraftwerke zwangsläufig in der Nähe der Wohnbebauung.
Allerdings muss in jedem Einzelfall nachgewiesen werden, dass die räumliche Nähe des Kraftwerks zu keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die in der Umgebung lebenden Menschen führt. Dies wird im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens und auch bei der Bauleitplanung geprüft.

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06.03.2010 22:25 Warum wird so nah an Wohngebieten gebaut ?
 
26.09.2009 12:57 Ich erwarte von unseren Politikern das unsere deutsche Steinkohle
verstärkt eigesetzt wird, denn mit den modernen Techniken bleibt unsere Luft rein. Aber leider verbreiten Parteien wie die Grünen immer noch Panik. Umweltschutz ja, aber nicht übertrieben.
Ulrich Groß
 
14.09.2009 14:53 ########Nachgefragt bei E.ON##########

E.ON Kraftwerke geht weiterhin davon aus, das Kraftwerk Datteln 4 zu bauen und in 2012 mit der Inbetriebsetzung zu beginnen. Das vorhandene Kraftwerk Datteln 1-3 kann bis 2012 weiter betrieben werden und somit auch die Fernwärmeversorgung für das Stadtgebiet Datteln sicher stellen.

##########Nachgefragt bei E.ON##########
 
11.09.2009 15:04 Hallo,
ich frage mich ob, wenn das neue Kraftwerk nicht weiter gebaut werden darf, was ich nicht hoffe, wird aus dem alten?
Wann wird das 40 Jahre alte Kraftwerk stillgelegt und was wird dann aus dem Fernwärmenetz?
Nun ich hoffe ja dass es weitergeht und ich im Winter keinen kalten Hintern bekomme.
mfg Peter N.
 
09.07.2009 10:07 ############Nachgefragt bei E.ON Fernwärme###########

Sehr geehrter Herr Heymann,

vielen herzlichen Dank für Ihre Frage. Wir haben diese an E.ON Fernwärme gesendet, die für diesen Berich zuständig sind. Hier haben wir folgende Antwort erhalten:

Eine direkte Anbindung des Bereiches Höttingstraße an das neue, ca. 3 km entfernte Kraftwerk ist wegen der damit verbundenen hohen Investitionen und den technischen Auskopplungsgegebenheiten nicht möglich.

Allerdings werden bereits heute Teile der Höttingstraße aus dem dort verlegten Fernwärmenetz versorgt. Außerdem befindet sich in der Alfredstraße eine Fernwärmeleitung, die an der Ecke Karlstraße endet. Grundsätzlich ließen sich daher weitere Gebäude im nördlichen und südlichen Teil der Höttingstraße und Objekte in der Karl-, Friedrich- und Georgstraße für die Fernwärme erschließen - eine wirtschaftliche Versorgung vorausgesetzt.

Man muss jedoch einschränken, dass die Netzkapazitäten - also die zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen - an diesem Netzende im Norden von Datteln schon heute nahezu ausgeschöpft sind, wie aktuelle Berechnungen ergeben. Diese Situation könnte sich u.U. noch verschärfen, wenn über den bisherigen Bestand hinaus an anderer Stelle in Datteln weitere nennenswerte Fernwärme-Potenziale erschlossen werden.

Die E.ON Fernwärme wird die Anschlussmöglichkeit von Gebäuden im Bereich von Hötting- und Karlstraße weiter prüfen, wenn unter Berücksichtigung zusätzlicher Netzerweitungen die verbleibenden Kapazitäten dies möglich machen."


############Nachgefragt bei E.ON Fernwärme###########
 
25.06.2009 11:06 ###############Nachgefragt bei E.ON###############
Sehr geehrter Herr Böhm,

wir haben Ihre Frage an E.ON weitergeleitet und folgende Antwort erhalten:

Zur Zeit ist der Kühlturm annährend 170 Meter hoch, die Endhöhe wird 178,10 Meter betragen.
###############Nachgefragt bei E.ON###############
 
24.06.2009 12:08 Hallo,frage wie hoch ist denn Der Kühlturm im Moment,und wie hoch ist er wenn er mal fertig ist. mfg Gerd Böhm
 
22.06.2009 11:04 Sehr geehrte Damen und Herren,

vom neuen Kraftwerk bis zur Höttingstraße sind es ca. 800m.
Große Kanalbrücke am Hafen richtung Lünen. Warum ist es nicht möglich auch Friederich -Georg-Karlstraße und Teile der Hötting-
straße an das neue Fernwärmenetz mit an zu schliessen.
Umwelttechnisch würde es doch sicher Sinn machen.
Mit freundlichen Grüßen
Bewohner der Friederich und Karlstraße

Harry Heymann
 
04.05.2009 16:36 ###############Nachgefragt bei E.ON###############

Sehr geehrter Herr Narrog,
vielen herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Wir haben Ihre Fragen in die Sitzung des Kraftwerksforums mitgenommen und diese Antworten von E.ON Kraftwerke erhalten:

1. Wieviele Mitarbeiter werden in dem neuen Kraftwerksblock beschäftigt? Eigene Mitarbeiter, Leiharbeiter und Fremdfirmen?
Das Investitionsvolumen sorgt bereits während der Bauphase für positive wirtschaftliche Impulse in der Region. Der Kraftwerksneubau Datteln 4 sichert dauerhaft 75 direkte Arbeitsplätze im Betrieb und ca. 175 indirekte Arbeitsplätze.

2. Wie hoch werden die Betriebskosten des neuen Blocks geschätzt?
Die Betriebskosten des neuen Blocks 4 in Datteln werden aus Wettbewerbsgründen nicht veröffentlicht.

3. Wie hoch werden die R+E Kosten (Reparatur- und Erhaltungskosten) des neuen Blocks geschätzt, welcher Anteil daraus fliesst als Auftrag in die Umgebung?
Die erste Frage kann aus wettbewerbsrelevanten Gründen nicht beantwortet werden.
Zum zweiten Teil der Frage die Angaben zum vorhandenen Kraftwerksstandort in Datteln:
- Nachfrage Dienstleistungen bei Unternehmen in der Region: rd. 1,3 Mio. €/a
- Nachfrage Dienstleistungen bei Konzerngesellschaften in der Region: rd. 5,0 Mio. €/a
- Nachfrage Sachleistungen in der Region: rd. 0,5 Mio. €/a

Sollten Sie weitere Fragen haben, bringen wir diese gerne in eine der kommenden Sitzungen des Kraftwerksforums Datteln ein!
###############Nachgefragt bei E.ON###############
 
27.03.2009 20:54 Wieviele Mitarbeiter werden in dem neuen Kraftwerksblock beschaeftigt. Eigene MA, Leiharbeiter und Fremdfirmen?

Wie hoch werden die Betriebskosten des neuen Blocks geschaetzt?

Wie hoch werden die R+E Kosten des neuen Blocks geschaetzt, Welcher Anteil daraus fliesst als Auftrag in die Umgebung?

holger.narrog@yahoo.de
 
06.01.2009 14:13 ###############Nachgefragt bei E.ON###############

Sehr geehrter Websitebesucher,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

E.ON Kraftwerke teilt mit, dass eine oder ggf. auch mehrere Aktualisierungen (F5) der Browseransicht ausreichen, um die aktuellen Bilder der Webcam zu zeigen.

###############Nachgefragt bei E.ON###############
 
06.01.2009 10:33 Schade,
Leider steht die Webcam die den Neubau
des Kraftwerkes Datteln zeigt seit
dem 27.12.

 
19.12.2008 14:04 ###################Redaktion##################

Sehr geehrter Websitebesucher,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 25. Oktober Ihr Hinweis zu den Ruinen der alten Burg Löringhof wurde auf der letzten Sitzung des Kraftwerksforums Datteln am 20. November 2008 behandelt. In der Sitzung wurde erklärt, dass bereits in der Umweltverträglichkeitsprüfung für die Planungen für das neue Kraftwerk mögliche Überschneidungen des Baustellengeländes mit den Ruinen der alten Burg Löringhof überprüft wurden. Bei den Grabungsarbeiten für die Kraftwerksbaustelle wurden keinerlei Funde gemacht, die mit der Ruine in Verbindung stehen könnten. Die Ruinen der Burg Löringhof werden eher im Gebiet der Deponie auf der gegenüberliegenden Seite der Straße im Löringhof vermutet, wo bislang jedoch keine Aushubarbeiten statt gefunden haben.

###################Redaktion##################
 
19.12.2008 11:22 ###############Nachgefragt bei E.ON###############

Sehr geehrter Websitebesucher,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 10. Dezember. Wir hatten bei E.ON daraufhin nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

Die geltende EU-Richtlinie zur Endenergieeffizienz und zu Energiedienstleistungen sieht die Abrechnung von Wärmekosten auf der Grundlage von Messungen vor. Es ist beabsichtigt, das EU-Recht in dieser Hinsicht unverändert in nationales Recht zu übertragen. Im Vorgriff darauf, hat E.ON Fernwärme (EFW) entschieden, pauschalierte Wärmeverbräuche als Abrechnungsgrundlage für selbstgenutzte Einfamilienhäuser nicht mehr anzubieten.

###############Nachgefragt bei E.ON###############
 
19.12.2008 11:18 ################Nachgefragt bei E.ON##############

Sehr geehrter Websitebesucher,

vielen herzlichen Dank für Ihre Frage vom 1. Dezember. Wir hatten diese an E.ON weitergeleitet und folgende Antwort erhalten:

Die E.ON Fernwärme GmbH hat in Datteln in den Bereichen Beisenkamp, Meister- und Dümmersiedlung eine Fragebogenaktion durchgeführt, die darüber Aufschluss geben soll, ob die Eigentümer an Fernwärme interessiert sind. Da die Rücklaufquote der zurückgesandten Fragebögen rd. 50 % beträgt, wird E.ON Fernwärme eine Nachfassaktion durchführen. Dazu werden die entsprechenden Fragebögen im Treffpunkt Energie Datteln (TED), Zur Seilscheibe 8, 45711 Datteln ausgelegt, so dass entsprechend Interessierte sich den Fragebogen während der Besuchszeiten montags und samstags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr abholen können und sich darüber hinaus dort über das neue Kraftwerk und Fernwärme informieren können.

Darüber hinaus können an Fernwärme interessierte Hauseigentümer dieser drei Siedlungen weitere Kundenfragebögen in der Zentrale von E.ON in Gelsenkirchen, Tel. 0209/601-50 71 anfordern oder über e-mail an info@eon-fernwaerme.de.

################Nachgefragt bei E.ON##############
 
10.12.2008 12:01 In Datteln und Umgebung, wurde bei Fernwärme, eine Flat-Abrechnung, durchgeführt.
Nach Rücksprache mit Eon, wird diese entfallen.
Die Bergründung lautet, das Land kann dieses aus ökonomischer Sichtweise nicht vertreten.
Kann das Land, Eon dazu zwingen, die Abrechnungs Flat zu streichen?
Wird auf eine Abrechnung, nach Verbrauch umgestellt., so kann man sagen, die Kosten sind mit Gas und Oel in etwa gleich.

Wie kan man aber dann auf Kundenfang gehen, bei gleichen Kosten?
 
01.12.2008 10:50 ###################Redaktion##################
Sehr geehrter Websitebesucher,

vielen herzlichen Dank für Ihren Eintrag. Das Kraftwerksforum Datteln hat das Thema Fernwärme in der Sitzung vom 15. September besprochen. Neueste Ergebnisse liegen dem Kraftwerksforum noch nicht vor. Gerne leiten wir Ihre Frage aus diesem Grund an E.ON weiter.
###################Redaktion##################
 
01.12.2008 07:34 Eine Befragung über Fernwärmeanschluß, Bereich der Dümmersiedlung, wurde durchgeführt.
Leider mußte ich festellen, dass nicht alle Anwohner auf der Annastr., durch Flyer angesprochen wurden.
Mein Nachbar nebenan, fragte mich ob ich von EON die Umfrage bekommen habe, leider nein.
Ich wollte sowieso bald meine Heizungsanlage erweitern oder wenn möglich auf jedenfall durch Fernwärme ersetzen.
Gegenüber der Nachbar, hat auch kein Flyer bekommen.
Auch dieser möchte auf Fernwärme umsteigen.
Was bringt also so eine Umfrage, wenn die Anwohner erst gar nicht alle erreicht werden.

Ich hoffe die Fernwärme wird kommen,wenn ja, die Kosten müssen aber gering gerechnet werden, leider fraglich, da Anwohner nicht erreicht werden.
 
25.10.2008 09:46 Schade das beim Bau des Kraftwerks in Datteln keine Rücksicht auf die Baudenkmäler genommen wurde.

Die alten Ruinen der Burg Löringhof wurden seitens des Baubetreibers einfach überbaut. Nicht zu ändern, aber dennoch schade...
 
20.08.2008 15:45 Diese Themen, Fragen und Ideen haben Bürgerinnen und Bürger am 30. Juli und 13. August in Datteln und Waltrop am Infostand des Kraftwerksforum vorgeschlagen:

Fahrradweg am Dortmund-Ems-Kanal
·Radweg am Kanal
·Bach wurde um das Gelände gelegt, Fahrradweg fehlt!
·Derzeitige Lösung (entlang B 235) für Kinder zu gefährlich
·Zaun an Baustelle verstellen
·Radweg über Gelände des Altkraftwerks
·Radweg an Kanalseite über Gelände des Altkraftwerks
·Radweg an gegenüberliegender Kanalseite mit Behelfsbrücke
·Geld für Infocenter aber nicht für Brücke wegen Radweg entlang Kanal?
·2 Mio € für das Infocenter, aber keine 100.000€ für Behelfsbrücke?
·Fahrradweg von Löhringhof bis Bundesbahn Brücke. Brücke auf andere Seite Richtung Schiffshebewerk
·Alternativradweg Richtung Hebewerk, Schwarzer Weg, Im Löhringhof neben B 235
·Radweg am Kanal, Beschilderung, Alternative Route über Schiffshebewerk, Schwarz Kuhle, Neues Kraftwerk

Fernwärme
·Horneburg an die Fernwärme anschließen
·Nach Horneburg! Warum wird die Fernwärme um Horneburg herum geleitet? Die Straße wird doch ohnehin aufgerissen
·Gibt es Fernwärmeauskopplung in die Meistersiedlung?
·Warum keine Fernwärme in die Meistersiedlung (Meisterweg)?
·Fernwärme in die Meistersiedlung!
·Anschlusskosten für Fernwärme zu hoch (durch neue Verträge), warum?
·Sonderkonditionen für Dattelner!

Infocenter
·Wann öffnet das Infocenter?
·Teueres Infozentrum statt Kanalbrücke für Fußgänger und Radfahrer. Infozentrum kein Nut-zen für Bevölkerung, nur für Image E.ON Kraftwerke
·Infocenter als dauerhafte Einrichtung super, Verschwendung wenn es wieder abgerissen wird

Informationen zum Kraftwerksprojekt
·Informationen über Neubau kamen viel zu spät
·Als Bürger fühlt man sich machtlos
·Kein Vertrauen in Informationspolitik von E.ON
·Graue Färbung des Ölmühlenbachs bei Betonierungsarbeiten keine/unglaubwürdige Infor-mationen bekommen
·Mehr Infos über Zeitung transportieren
·Mehr und umfassendere Informationen von E.ON
·Mehr technische Informationen
·Mehr angemessene technische Aufklärung (auf Verständlichkeit achten)
·Mehr Infos welcher Strom für was produziert wird (Bahn/Fernwärme)
·Ausführlicher informieren, auch absolute Werte/Referenzwerte und Erläuterungen zu techni-schen Daten
·Sind Baustellenbesichtigungen möglich?

Kraftwerksforum
·Kraftwerksforum kommt zu spät, bringt nichts
·Besserer Informationsfluss zwischen Kraftwerksforum und Bürgern, Informationen von Forumsmitgliedern gewünscht

Landschaftsbild
·Bauhöhe ist schon enorm
·Landschaftsbild wird zerstört
·Überdimensionierung des Kraftwerks und Kühlturm
·Die Türme und alles andere ist sehr gut gebaut
·Größennachteil zum Vorteil wandeln
·Kraftwerk als „Eyecatcher": Aussichtsplattform, Kraft-werksbesichtigung, Erlebnisgastronomie (Großraumdiscos, Kartbahnen etc.)

Lieferverkehr/Transport
·Ab wann gibt es den eigen Anschluss an die Bahnlinie im Süden?
·Auch schon Baumaterial über Bahn? Nicht so viel über die Straße
·Mehr Baumaterial über Bahn und Schiffe transportieren
·LKWs fahren falsche Strecken wegen alten Routenplanern (Herdieckstraße in Datteln, alte
·Brücke existiert nicht mehr)
·Fahren und Wenden an der Kinderklinik = Risiko und Lärmbe-lästigung!
·Fahrzeuge fahren in die Mülldeponie zu schnell ein
·Was ist mit der Anbindung der B 474n, Routenführung im Zusammenhang mit Kraftwerksbau?

Lokalklimatische Auswirkungen
·Dampf-Entwicklung, Auswirkungen auf Datteln
·Nebel/weniger Sonne durch Kühlturm und Dampfschwaden?

Schadstoffbelastung
·Woher kommen die Belastungen? Kraftwerk oder Zinkwerk?
·Unbekannte Rest-Bestandteile mit Dampfschwaden aus Kühlturm?
·Bodenbelastung: Noch offene Punkte (Gärten), unsicher wegen landwirtschaftlicher Produkte aus der Region
·Ergebnisse von Cadmium-Messungen in einzelnen Gärten, mehr Transparenz für Anwohner, welche Auswirkungen hat das offene Kohlelager auf Cadmium- und Arsenbelastung in der Region?
·Grenzwerte der Kraftwerke werden nur einzeln gesehen. Gesamtbelastung für die Umwelt? Trianel, E.ON
·Umweltbelastung, konzentriert viele Kraftwerke, u.a. zunehmender Verkehrslärm

Schaffung von Arbeitsplätzen
·Arbeitsplätze sind wichtig!
·Wie viele Arbeitsplätze entstehen tatsächlich?

Steinkohlekraftwerk, Dimension
·Sind Kohlekraftwerke überhaupt sinnvoll/zeitgemäß?
·Größe des Kraftwerks
·Warum keine regenerativen Energien? Bessere Information!

Stilllegung alter Kraftwerke in der Region
·Zu wenig Infos, dass alte Blöcke wegfallen und zusätzliche in Umgebung abgeschaltet werden
·Zusage für Stillegung alter Kraftwerke in der Region
·Unglaubwürdigkeit E.ON
·Stilllegung Altkraftwerk: Wann? 2011 parallel zu Inbetriebnahme Datteln 4? Formulierung stichhaltig?

Störungen durch Baustellenbetrieb
·Lärm durch Kühlturmarbeiten, auch nachts
·Lärm verständlich, aber keine Info von E.ON Kraftwerke trotz Kontakt zu Vertretern
·Lärm und Licht durch die Baustelle stört weiter im Umfeld
·Ständiges Piepen bei Baustellenfahrzeugen
·Lärm von Betonpumpe abstellen, Lärmschutzwand errichten
·Wie lange dauert der Lärm/Baustellenlärm noch?

Ideen für Engagement:
·Abwärme im Schwimmbad nutzen (neues Freibad)
·Wenn Geld für ein Infocenter da ist, kann dann nicht auch in ein Schwimmbad (mit Abwärme beheizt) investiert werden?
·Fernwärmeauskopplung in die direkte Nachbarschaft
·Sonderkonditionen für Fernwärme-Anschlüsse für Dattelner
Haushalte
·Kulturförderung Stadt Datteln
·Innenstadtoptimierung (schöner Wohnen, Einkaufen, Arbeiten)
·Stadt Waltrop könnte Grundstück auf Kraftwerksgelände verkaufen und Geld für Kindergarten o.a. investieren
·Für Energieeffizienzmaßnahmen einsetzen
 
14.08.2008 15:32 ####################Redaktion##################

Am 30. Juli und am 13. August 2008 hat das Kraftwerksforum Datteln sich und seine Arbeit in Datteln und Waltrop den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Wir bedanken uns bei allen Besuchern für das Interesse und die geführten Gespräche. Fragen, Anregungen und Ideen der Besucher der Infostände werden in Kürze an dieser Stelle vorgestellt. Haben Sie weitere Fragen, Ideen oder Hinweise? Schreiben Sie uns - einfach über das Eingabeformular unter der Rubrik Dialog!

####################Redaktion##################
 
06.05.2008 17:18 Das Forum soll die Themen, die die Bürger interessieren aufgreifen, wie die Schadstoffbelastung aber auch wie das Unternehmen etwas für die Region tun kann.
 
06.02.2008 17:43 ################## Redaktion ################

Sehr geehrter Herr Dangeleit,

Ihre Frage nach den Auswirkungen des Kühlturms insbesondere in den Wintermonaten und den Aussichten auf die Bildung von Industrieschnee haben wir in der letzten Sitzung des Kraftwerksforums Datteln eingebracht und im Forum besprochen.

Nach dem Gutachten der simuPLAN Dorsten vom 12.10.06 im Auftrag der Bezirksregierung Münster werden Auswirkungen des Kühlturms minimal sein. Ergebnis der Diskussion im Kraftwerksforum war, dass sich die Situation zukünftig gegenüber der heutigen Situation deutlich verbessern wird. Laut Gutachten kann es bei extrem winterlichen Temperaturen vorkommen, dass Eiskristalle im Dampfschwaden entstehen, die aber nur selten als geringer Schneefall niederschlagen.

Zur Erläuterung: Im Luftstrom des Kühlturms werden aus dem verrieseltem Wasser Tröpfchen mitgerissen, die zum großen Teil an einem Tropfenabscheider im Kühlturm wieder abgeschieden werden. Die nicht abgeschiedenen Tropen weisen einen geringen Durchmesser als bei Nebel- oder Wolkentröpfchen auf. Diese verdunsten in der Regel auf dem Fallweg zwischen Kühlturmschwaden und Erdboden. Zur Bildung von Industrieschnee kann es dabei jedoch ausnahmsweise unter extrem kalten Temperaturen kommen. Außerhalb des Kraftwerksgeländes wird durch den Dampfschwaden erzeugter Niederschlag kaum messtechnisch erfassbar sein.

Wir hoffen, Ihre Frage damit beantwortet zu haben. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie diese jederzeit gerne zur Klärung an das Kraftwerksforum richten.

################## Redaktion ################
 
11.01.2008 11:55 Auswirkungen des Kühlturmes, einschließlich der Rauchgase und des Wasserdampfes.

Sehr geehrte Forumsteilnehmer,
ich kenne bisher nur eine Zeichnung über die Schattenwirkung des Kühlturmes. Hier ist aber nur der reine Kühlturm aufgezeichnet. Die Rauchfahne, von mehreren zehntausend m³/Std., die den Kühlturm verlässt übt aber auch eine enorme Schattenwirkung aus, besonders die ersten -zig Meter nach dem Verlassen des Kühlturmes.

Beim Verbrennen von ca. 12.000t Kohle/Tag werden auch ca. 1.200m³ Wasser in Wasserdampf umgewandelt, zusätzlich werden etliche m³ Wasser an Kühlwasser zugesetzt, die normal der Kühler verbraucht.
Es werden also die normalen zu ersetzenden Kühlwassermengen plus die 1.200m³Wasser/Tag aus der Kohle in die Umwelt, in Form von Wasserdampf, abgelassen. Wie wirken sich diese enormen Mengen auf unser Wetter aus, besonders in den Wintermonaten?
Bekommen wir es, wie im Dezember 07, mit vermehrtem künstlichem Schnee zu tun?
Ich würde mich freuen in einem der nächsten Pressemitteilungen bzw. Infoblätter von Eon neues zu erfahren. Denn der riesengroße Kühlturm, als neues Wahrzeichen von Datteln, interessiert viele Dattelner Bürger.
Vielen Dank
D. Dangeleit